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Wie es war richtig Dick zu sein


Bin zufällig über einen sehr bewegenden Blockeintrag von Sudda Sudda gestolpert.
Manche Einträge in Blogs liest man und gut ist es.
Ander leist man vielleicht auch zweimal. Aber dieser Eintrag hat mich wirklich sehr gefesselt.

Sie beschreibt darin eine heimlichen Fressanfall, der Sie nach einem Elternabend überkommen hat. Die Geschichte hat mich so sehr bewegt, dass ich Sie auch einen Tag danach nicht vergessen habe.

Die Tragik die darin liegt ist die Verheimlichung vor einem selbst und vielleicht sogar noch vor den Menschen die man liebt. Warum ist es so schwer, sich die "Schwächen" einfach mal zu erlauben? Dann aber auch dazu zu stehen?

Also ich kann es nicht. Wie man ja auch an den wiederholten Ausrutschern von mir sieht. Und das ist vielleicht das Problem - oder?

Bild: pixelio.de
1 Kommentare

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Mittwoch, Juni 16, 2010

  1. Sudda Sudda

    17.6.10

    Hallo!

    Das ist aber nett von dir.

    Dieser Post, der mit übrigens einfach ohne Planung so aus den Fingern getropft ist, hat ganz schön was ausgelöst. Ich hab einige Mails bekommen, weiß, dass viele mit ihren Partnern auch über sich selbst sprechen konnten... Hätt ich nicht gedacht. Und doch zeigt es, wieviele es doch gibt, denen es ähnlich geht.

    Ich hab meine Fressanfälle erst mit LCHF in den Griff bekommen. In dem Moment, in dem ich die Finger von stärkehaltigen und zuckerhaltigen Kohlehydraten gelassen hab, war der Spuk vorbei. Aber sowas von!

    Falls es dich interessiert... Meld dich bei mir oder schau dir die Seite www.lchf.de oder das dazu gehörige, kostenlose Forum www.lchf.de/forum an.

    LG Sudda

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