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Lederblasenpanik


Endlich habe ich ein paar Tage frei. So richtig frei. Weil ich bleibe zuhause und Frau und Kind gehen ihren Dingen nach wie immer.
Das war mir dann heute Abend glatt ein Schlemmer-Freitag wert. Also gab es Pizza und Rotwein zur feier des Tages.
Aber es passierte ein Unglück und Töchterlein kippte einen Rotweinkelch mit 0,3L Rotwein drin auf dem englischen Tisch um! Der wein kleckerte zum glück nicht auf den Teppich und durch den schnellen Einsatz von einer Papierrolle war die Schweinerei behoben. Doch beim wischen der letzten Tropfen kam es dann zum Vorscheinen: "Was sind denn das für Beulen hier...?"
Tatsächlich hatte der Wein innerhalb weniger Sekunden - es mögen tatsächlich vielleicht nicht mehr als 30-60 Sekunden gewesen sein bis alles aufgewischt war, einige mikroskopische Risse in dem Leder gefunden und ist darunter gekrochen um die Leder bespannte Tischoberfläche mit hässlichen Beulen in der Größe von 5 Cent Stücken und etwa 4mm hoch, zu verunzieren.

Was tun? In solchen Fällen weis oft der allwissende google bescheid. Und tatsächlich da war der Rat: Föhnen! Je schneller um so besser. Die geföhnten stellen mit einem Eisen glatt drücken.
Das haben wir dann auch gemacht. Also Beule föhnen und damm mit dem Nudelholz in alle Richtungen energisch aber vorsichtig platt gedrückt. Zum Glück hat es geholfen und alle Beulen sind verschwunden.

Tja das führt mich zu der Frage von Sonntag zurück was mache ich ohne Alkohol? Ich glaube es würde auch ganz gut gehen. Obwohl das Bier danach wirklich gut geschmeckt hat.

Werde die Urlaubstage jetzt einmal nutzen um gründlich in mich zu gehen.

Bei der Podcast Umfrage scheine ich ja die falsche Frage gestellt zu haben was? Noch keine einzige Antwort?
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Montag, Juni 23, 2008

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